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Produkte / Re: Aktueller Produktfahrplan
« Letzter Beitrag von derPyromane am Heute um 00:52:19 »
1) Danke.
2) Noooooooooooo  :'(
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Produkte / Re: Die Pyramiden von Pirimoy
« Letzter Beitrag von Jeong Jeong am 22 Okt 2017, 23:55:34 »
Ich glaube das ist wie mit Schnitten in Film und Fernsehen. Laien bemerken sie kaum, wenn sie gut sind, aber meistens fallen sie jedem sofort auf, wenn sie schlecht sind.

Aber letzten Endes muss sich natürlich jeder selbst ein Bild davon machen. :)
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Kampfregeln / Re: Rüstungen im Kampf angreifen - Geht das?
« Letzter Beitrag von Yinan am 22 Okt 2017, 23:15:21 »
Mir ging es von Anfang an einfach nur darum dass es Regeln zum direkten Beschädigen von Gegenständen gibt, in denen man diese "attackiert". Und da sah ich keinen Grund, warum das nicht auch für die Rüstung oder sogar die gegnerische Waffe gelten sollte, dass man diese gezielt attackiert und damit die Regeln zum Beschädigen von Gegenständen verwendet statt die "normalen" Schadensregeln.

Ob das innerweltlich irgendwie Sinn macht oder nicht war mir dabei egal, es ging einzig um die Regeln (und das es hier keine extra Meisterschaft dafür bedarf).
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Kampfregeln / Re: Rüstungen im Kampf angreifen - Geht das?
« Letzter Beitrag von SeldomFound am 22 Okt 2017, 23:00:06 »
Der Ursprung dieses Threads kommt aus dem Thread für neue weltliche Meisterschaften von der Community. Dort habe ich eine Meisterschaft für Hiebwaffen vorgeschlagen, mit denen man eine Rüstungen unbrauchbar machen kann. Die Idee davon kam durch das Lesen über die "Kanabo", die japanischen Eisenkeulen.

Als Antwort auf diese Meisterschaft meinte Yinan, dass er einen Angriff auf die Rüstung auch ohne Meisterschaften zu lassen würde, was ich irgendwie seltsam fand. Also erstellte ich diesen Thread, um einfach mal die Frage in den Raum zu werfen, was man von so einer Möglichkeit halten würde und wie sie im Spiel ablaufen könnte.

Mir ist aber durchaus bewusst, dass man in der Realität keine Waffen benutzt hat, um die Rüstung an sich zu zerstören, sondern eher um auf Schwachstellen zu zielen, oder den Schutz anderweitig zu umgehen.

ABER: Splittermond ist in erster Linie ein Spiel und in einem Spiel geht es nicht um Realität, sondern um Regeln. Als Regelelement stellen Rüstungen eine Möglichkeit da, einen Charakter zu schützen. Insofern geht es in diesem Thread darum, eine mögliche Regel zu besprechen, mit diese Schutzmöglichkeit direkt angegriffen und zerstört werden kann.

Ob es für diese Regel ein reales Äquivalent gibt oder nicht, ist dabei zweitrangig.
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Kampfregeln / Re: Rüstungen im Kampf angreifen - Geht das?
« Letzter Beitrag von Andreas (RPGnosis) am 22 Okt 2017, 20:21:11 »
Es gab im Mittelalter tatsächlich Ansätze Rüstungen punktuell zu beschädigen: Hämmer, Dolche, Morgenstern, Hellebarden und ähnliche haben alle auch den Hintergrund nicht nur an der Rüstung vorbei zu stechen sondern sie so zu beschädigen dass der Träger verletzt wird oder eine Schwachstelle erweitert wird ("Dosenöffner").
Solche Waffen, die "gegen Rüstungen" effektig waren, waren dafür gedacht, "gegen GERÜSTETE" effektiv zu sein - indem man etwa mit einem Rabenschnabel eine Platte durchschlagen konnte. Das ist etwas anderes als das "Unbrauchbarmachen", von dem der TE vermutlich ausgeht, nämlich eher das Merkmal "Durchdringung".

Wie stellt sich der TE denn einen "Angriff auf die Rüstung" innerspielweltlich vor? Schnallen zerschlagen, damit sie dem Träger vom Körper rutscht...?
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Produkte / Re: Die Pyramiden von Pirimoy
« Letzter Beitrag von JohnLackland am 22 Okt 2017, 20:11:20 »
@Daodras... Ich achte auf sowas gar nicht und ich glaube die Mehrheit der Leser nicht... Vor allem habe ich keinen schimmer davon noch spielt es für meine Leseart eine Rolle. Mir kommt die Kritik vor, wie beim Theater neulich von einen Beleuchter an einen anderen Beleuchter, weil das Licht auf der Bühne an der und der Stelle nicht passt. Der Inhalt wurde nicht gesegen. Klar ärgert jemanden mehr sowas der ein Auge dafür hat, aber die meisten Leser haben das bestimmt  nicht. (korregiert mich wenn ich falsch liege...)
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Produkte / Re: Die Pyramiden von Pirimoy
« Letzter Beitrag von Daodras am 22 Okt 2017, 18:02:06 »
Darf ich fragen was genau am Lektorat zu bemängeln ist (hab ihn selbst noch nicht gelesen)?
Sicher. Ich halte das hier mal Spoilerfrei, wenn dadurch ein Punkt unklar bleibt, bitte melden, dann formuliere ich um.

Schon in den ersten drei Kapiteln sind mir etliche Fehler aufgefallen, die in einem Lektorat hätten korrigiert bzw. zum Autor kommuniziert sein sollen. Ob es eine nicht-Formulierung ist ("als wenn"), ein fehlendes Leerzeichen vor dem Anführungszeichen der durch ein Redebegleitwort unterbrochenen wörtlichen Rede („Beispiel“, sagt der Text,“hier ist das zweite Anführungszeichen oben statt unten!“), oder dass eine Person, die bis zu einem gewissen Zeitpunkt über fast fünfzehn Seiten hinweg mit nur einer Bezeichnung angesprochen wurde, plötzlich mit einer neuen Bezeichnung angesprochen ist, die ohne Verbindung und Erklärung steht, sodass absolut nicht zu erkennen ist, wer der Sprecher ist. (Also im Beispiel "Peter Müller", dass dieser immer nur "Müller" genannt wird, aber nach zehn bis zwanzig Seiten plötzlich nur "Peter" da steht, aber die erste und einzige Nennung des Vornamens schon so weit zurück liegt, dass man bereits vergessen hat, dass der "Müller" eben auch Peter heißt).

Mein größtes Manko sind aber die Absätze. Ja, ein Teil davon wäre wohl Aufgabe eines Setzers, wenn es einen gibt. Aber dass bei einem Szenenwechsel eine Leerzeile steht statt zwei sollte ganz klar korrigiert sein. Und dazu kommen unzählige Absätze an Stellen, an denen weder ein inhaltlicher noch ein gedanklicher noch ein thematischer Wechsel stattfindet. Das ist so, als würde ich die Kamera schneiden, um sinnlose Objekte wie einen Baum, einen Kaugummi auf dem Boden oder den linken Hosenknopf eines Fahrgastes des öffentlichen Transportes zu zeigen, während meine Hauptfigur gerade Busfahrer ist und einen tiefgründigen Dialog mit seinen inneren Dämonen führt. (Vielleicht das schlechteste meiner Beispiele. Ich hoffe, dass in etwa nachvollziehbar ist, was ich sagen will: Es sind zu viele drin, es sind falsche drin, und wenn ein Absatz ein und dieselbe Beschreibung in zwei, oder manchmal sogar mehrere diese in drei oder mehr Teile schneiden, stört das den Lesefluss erheblich.)

Im ersten Roman waren es ja echt nur Kleinigkeiten, bei denen ich dachte: Okay. Das hätte ich definitiv mit dem Autor kommuniziert, das ist ein klarer Störungspunkt im Spannungsverlauf. Z.B., wieso redet der Zwergenschmied gestochener als jeder Magier des Zirkels der Zinne, als jeder Gelehrter des Rates in Fulnia? Hier freut mich die Story, aber mich stört, dass ich raten muss, ob es sich jetzt wirklich um einen Gedankenwechsel handelt, oder ob sich jemand einfach dachte, "kurze Absätze sehen schöner aus".
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Charaktererschaffung / Re: Manu, das Geschenk der Spiegelprinzessin
« Letzter Beitrag von Turaino am 22 Okt 2017, 17:53:32 »
Wie Xandila in etwa sagt:
"Anführen" und "Empathie" wären passende Kandidaten zum Ausbilden von "Gefolge" (statt "Kreatur" und "Tierführung")
Es gibt aber nichts, worin man ein Gefolge ausbilden kann außer durch Gefolge-Stärkepunkte. Dann noch EMpathie oder ähnliches zu brauchen wäre wirklich zu viel.
Höchstens könnte man sagen, dass man die ganzen Tierführungsmeisterschaften zum Ausbilden von Tieren auf Empathie für solche Wesen überträgt.
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Fanprojekte / Re: Charakterporträts - Ideenfindung und Inspiration
« Letzter Beitrag von TrollsTime am 22 Okt 2017, 17:11:17 »
@ Selten gefunden
1.) Pippin war schon immer nett. Immerhin "Ansehen 3" und "Hilfsbereit". Eher Terence Hill als Punisher.
Den Kontrast zwischen Schlagetot und hilfsbereitem OmaüberdieStraßebringer, zwischen "Held des Volkes" und "Der verkauft Drogen vor dem Armenhaus" war ja gerade, was ich so an ihm schätze.
2.) Die meiste Kleidung, die er hat, sind Geschenke (oder Raubstücke), insoweit sind ein Leinenhemd und eine Hose samt Schuhe mit Löchern, als ein Lendenschurz und Fellstücke, die seit mehreren Jahren schon den Weg alles irdischen gegangen sein müssten.
Was kaputt geht, wird weggeschmissen. Irgendwo bekommt man schon was neues.

ABER:
3.) Etwas Metall-Chique ist mir auch schon aufgefallen. Tausch den Hammer durch ne Gitarre aus und du hast n vertikal herausgeforderten ManOWar-Sänger
4.) Das mit der Rattlingsbraut hätte was. Vielleicht wandle ich mal das StarWars-Poster von "Rückkehr der Yedi"-Ritter ab!

@Etschbeijer&Mondfaucher
S.o. Danke, war beabsichtigt. Habe mich grob an einem Gnomporträt organisiert. Anschließend habe ich mehr Speck im Gesicht ergänzt. Die Blutflecken übrigens waren Folge eines Unfalls.
Ich bin bei den Mundwinkeln verunglückt und habe dann aus der Not eine Tugend gemacht. Jetzt sieht er wenigstens aus, als wenn er gerade noch einen auf die Schnauze bekommen oder jemanden tot geschlagen hat...

@All
Danke für Lob und Kritik. Motiviert nach der langen Pause ungemein.
Ich werde die letzte Version (die pinke) noch mit Schwarz oder Bleistift nachbessern. Allein, damit es mehr Kontraste gibt. Man sieht ja kaum was und dann schicke ich John diese Version...
Eine Kolorierung spar ich mir wohl...

@ AllAgain
Probiert es ruhig selbst mal aus. Man kann die seltsamsten Dinge lernen!
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Forenspiele / Re: Der Fluch der Hexenkönigen als Forumspiel
« Letzter Beitrag von Albenkind am 22 Okt 2017, 17:08:11 »
Nadelzahn soll nicht mitkämpfen richtig?
Dardurch entfällt der überzahlbonus und ihr habt in der ersten runde +3 auf Eurere Angriffe.
Die Reinfolge ist Halan, Jaalann, Krolko, Orwyne, Talia, Habib,Krolko, Orwyne Halan, Jaalan, Talia und danach die Rattlinge
Wenn ihr die Tür öffnet so kann ich Euch den Kampfplatz beschreiben.
ihr braucht keine Aktionen um zu ihnen zu laufen und könnt direkt angreifen.
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