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Nachrichten - SeldomFound

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Ach, da geht doch jemanden mit OCD das Herz auf: Zwei Proben, punktgenau auf den angestreben Schwierigkeitsgrad!

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Arkane Kunde 8 gg. 21:

Rolled 2d10+8 : 4, 9 + 8, total 21


Rolled 2d10+8 : 6, 7 + 8, total 21

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Am Hafen

Zitat
Dann sehe ich zu einem der erstaunlich jugendlich Crewmitglieder ... "Hey Matrose ... ist dein Herr, der alte Zausel zu sprechen? Oder führt ihr diese prächtige Kogge nur in seinem Namen fort ...?"

Der junge Matrose hält kurz in deiner Arbeit inne und wendet sich dir zu. Du scheinst allerdings einen nervgetroffen zu haben, den er funkelt dich böse an: "Ja, der Herr ist zu sprechen... Allerdings weiß ich nicht, ob er Lust darauf hat, jemanden zu treffen, der so unhöflich ist!" Sein Tonfall ist dabei entrüstet, aber so hoch, dass der Junge eher niedlich als einschüchternd wirkt.

Zitat
"[...] sag Amira, ist dir etwas bekannt, dass patalische Händler Pakte mit Wesen aus der Anderswelt eingehen, um ihren Erfolg zu mehren ... ?"

"Frag mich eher, von welchen erfolgreichen Händler es keine solche Gerüchte gibt! Weißt du, was man sich über die Händler von eurem Volk in meiner Heimat erzählt? Über meinen Vater wurde schon behauptet, dass er jedes Jahr einem Drachen Jungfrauen opfert und auf ihn ein Fluch liegt, der ihn dazu zwingt Silber zu.. naja, auf jeden Fall ist es nicht einfach, als Händler einen guten Ruf zu bewahren. Kein Wunder also, warum man dann in Erwägung zieht, seine Tochter als Priesteranwärterin an ein Kloster zu verschenken..."

Amira hält inne und hält sich eine Hand vor ihrem geröteten Gesicht. Sie hat wohl mehr gesagt, als sie eigentlich wollte...


Zitat
Fragend blickt Kunai die Geisterkatze an und krault sie hinterm Ohr: "Weißt du da mehr?"

Die Katze schüttelt mit dem Kopf. "Weißt du, wann jemand genau die Grenzen deiner Heimat überschreitet und dieses wieder verlässt? Eventuell, wenn es sich zum Aufmarsch handelt, die wie eine Armee auf einmal die Grenze durchschreitet, dass würde ich wohl durchaus mitbekommen. Aber du wahrscheinlich auch, denn dann hat das Ende der Welt begonnen."

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Produkte / Re: Zuviel Feen in Abenteuern?
« am: 25 Sep 2017, 19:57:08 »
Bitte versteh mich nicht falsch, Quendan!

Das war nicht als Kritik gemeint, nur als eine Anmerkung. Du hast gut gezeigt, dass es von Verlagsseite da durchaus für Abwechslung gesorgt wird.

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Produkte / Re: Zuviel Feen in Abenteuern?
« am: 25 Sep 2017, 18:50:43 »
@ Quendan

Du musst hier nicht nur offizielle Abenteuer mit einbeziehen, sondern auch Inoffizielle. Gut möglich also, dass die Wahrnehmung bezüglich den übermäßigen Einsatz von Feen auch davon kommt.

Du hast aber durchaus recht, dass es auch daran liegt, dass Feenwesen eine Kategorie ist, in der sehr viele Kreaturen landen, denen diese Zuordnung in anderen Systemen fehlt, wie zum Beispiel Basilisken, Sphingen oder Mantikore (um jetzt Beispiele aus "Jenseits der Grenzen" zu nennen).

Für mich wird es am meisten daran deutlich, dass in Splittermond die meisten japanischen Fabelwesen, die als "Yôkai" bekannt sind, als Feenwesen gelten. Natürlich muss man aber hier auch hervorheben, dass in Zhoujiang hingegen genregerecht Geisterwesen als stärkste, übernatürliche Präsenz genannt werden.

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Vor meinem geistigen Auge ist das einfach eine fließende, koordinierte Aktion, in der Annäherung, Einschätzung der gegnerischen Reaktion und entsprechendes Anpassen des eigenen Angriffs ineinander übergehen (wobei die tatsächlichen Resultate natürlich von den entsprechenden Würfen abhängen).

Und daher würde ich hier die Akrobatik-Meisterschaft "Koordiniertes Ausweichen" voraussetzen. Natürlich gibt es in der Realität entsprechende Abläufe (Binden, Mutieren, etc.), aber das Regelwerk von Splittermond stellt halt nicht die Realität da.

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Fairerweise muss ich zustimmen: Entweder können sowohl Angreifer als auch Verteidiger die Aktive Abwehr zusätzlich zu ihren Angriffen ausführen oder keiner darf aktiv abwehren.

Ich bin persönlich für Letzteres, das stillt meinen Blutdurst.

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Zu diesem Thema gibt es schon einen Thread: http://forum.splittermond.de/index.php?topic=5556.0

Um meine Meinung dort zu wiederholen: Das überproportionale Aufkommen von Feen und ihr Einfluss auf den Plot, hängt damit zusammen, dass "Jenseits der Grenzen" bislang am Besten die Interaktion und Vorgehensweisen von diesen beschreibt.

Theoretisch bietet der Götterband Alternativen an, aber da greift man bislang eher weniger darauf zurück. Vielleicht, weil die Einmischung der Götter als zu mächtig wirkt?

Bei einem Gott tendiert man zu sagen: "Der kann das einfach." Bei Feenwesen gibt es halt die Komponente: "Die können das, weil man ihnen einen entsprechende Preis angeboten hat."

Es läuft auf Brandon Sandersons Gesetz der Verwendung von Magie als Mittel in Geschichten hinaus: "Die Möglichkeit eine Autors, einen Konflikt mit Magie zu lösen ist DIREKT PROPORTIONAL dazu, wie gut die Leser die Magie verstehen."

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Kampfregeln / Re: Monster-Montag: Das Konzept
« am: 25 Sep 2017, 08:54:56 »
Wie versprochen, hier ist der Artikel für unsere geliebten Spitznasen, die Rattlinge:

http://forum.splittermond.de/index.php?topic=5568.0

Allerdings muss ich noch die Farbcodierung einfügen und noch den Post über die Ogratts ausarbeiten. Das wird im Laufe dieses Tages geschehen.


Und ja, bei den Ogratts ist es fraglich, ob man sie dazu rechnen sollte, aber sie sind zumindest zur Hälfte Rattlinge... Das muss reichen!

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Kampfregeln / Re: Monster-Montag: Rattlinge
« am: 25 Sep 2017, 08:53:42 »
Ogratts (Das Unreich)

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Taktiken für Ogratts

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Taktiken gegen Ogratts

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Kampfregeln / Re: Monster-Montag: Rattlinge
« am: 25 Sep 2017, 08:52:13 »
Rattlingskrieger (Das Unreich)


Offensive

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Taktiken für Rattlingskrieger:

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Taktiken gegen Rattlingskrieger:

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Kampfregeln / Re: Monster-Montag: Rattlinge
« am: 25 Sep 2017, 08:50:29 »
Gewöhnliche Rattlinge (GRW)

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Taktiken für Rattlinge:

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Kampfregeln / Monster-Montag: Rattlinge
« am: 25 Sep 2017, 08:45:48 »
Rattlinge

Landplage, Witzfiguren, billige Arbeitskräfte – In den meisten Teilen von Lorakis wird dem Volk der Rattlinge keinerlei Respekt gezeigt. Für viele Gelehrte ist es bezeichnend, dass unter den Sklavenvölkern der Drachlinge, die Rattlinge so gut wie überhaupt keine Erwähnung finden. So unbedeutend waren diese für die fliegenden Herrschern, dass sie häufig einfach ignoriert wurden. Sich einen Stamm von Rattlingen zu unterwerfen, gilt für die meisten Möchtegern-Herrscher als Verzweiflungstat. Rattlinge gelten generell als faule, dumme oder unfähige Schergen, die einer Gruppe von gestanden Helden bestenfalls dadurch aufhalten kann, wenn sie diese unter ihren Leichen begraben.

Überleben unter widrigen Umständen

Auf der anderen Seite muss man anerkennen, dass Rattlinge erstaunliche Überlebenskünstler sind. Ob in dunkeln Sümpfen, in dichten Urwäldern oder sogar in unwirtlichen Wüsten, Rattlinge kann man überall finden und immer zahlreich. In Städten wiederum bilden Rattlinge häufig den Bodensatz der Unterschicht und verdienen sich ihr Lebensunterhalt als Kammerjäger, Lumpensammler oder Tageslöhner in Steinbrüchen.

Kurioserweise führen diese Umstände und die große Anzahl der Rattlinge dazu, dass diese häufig in außergewöhnliche Umstände verwickelt sind. Über die Rattlinge, die jenseits der Zivilisation leben, schrieb der pastharische Entdecker Harlam der Vagabund:

Zitat
„Ich habe das Gefühl, dass, wenn es nur um die Anzahl von Entdeckungen alter Geheimnisse geht, niemand das Volk der Rattlinge übertreffen kann.“

Bei ihrer Suche nach neuen Lebensräumen, Jagdgebiete oder andere Möglichkeiten ihr Leben zu verbessern, stoßen Rattlinge häufig in alte Drachlingsruinen oder Tempel vergessener Götter vor. Angetrieben durch große Neugier und geschützt durch grenzenlose Ignoranz haben Rattlinge dabei schon so manches verbotene Siegel gebrochen und uralte Schrecken befreit. Eine Ironie, die auch dem iorischen Philosophen Eratenes der Zweifelnde nicht entgangen ist:
Zitat
„Man kann sagen, dass das mutigste Volk auf Lorakis die Rattlinge seien. Denn obwohl ihnen die Flexibilität der Menschen, die Kraft der Varge, die Anmut der Alben, die Schlauheit der Gnome und die Zähigkeit der Zwerge fehlt, konnte sie bislang keine Katastrophe daran hindern, wieder zurück zu kommen und eine Neue auszulösen!“

Ohren und Nasen in den Schatten

Erastenes ist mit dieser Ansicht eher eine Ausnahme. Für die meisten Lorakier sind die Rattlinge einfach zu dumm, um Angst vor den Auswirkungen ihrer eigenen Taten zu haben. Damit mögen sie in weiten Teil Recht haben und die intelligenten Rattlinge haben häufig kein Interesse daran, sie von dem Gegenteil zu überzeugen. Denn es kann auch sehr nützlich sein, von allen anderen großen Völkern unterschätzt zu werden.

Ein zitternder Rattling führt eine Abenteurer-Gruppe dezent in den Kampf gegen ein Monster, dessen Höhle ein prima Unterschlupf für seine Familie wäre. Der schmutzige Kammerjäger weiß, warum der Sohn des Händlers vergiftet wurde. Der wahre Anführer des Uryat-Kultes war nicht der charismatische Albe, sondern sein mitleidserregender Rattlingssklave.

Bislang sind solche Fälle aber eher selten, zumindest in Dragorea. Dort gilt der windige Biribosch der Unsterbliche als ein kurioser Sonderfall, wobei er aber in den meisten Geschichten nur als komische Figur vorkommt. Umso verwirrender ist es daher für viele dragoreische Reisende, wenn sie zum ersten Mal nach Palitan kommen und dort auf den Hohepriester der Spinnengöttin Gagamba treffen. Denn der Rattling Hamintenjao ist trotz seines Aussehen eine überaus charismatische Persönlichkeit. Und in der Schildkrötenprovinz trainiert der alte Kampfkunstmeister Sui Pian seine ausgewählten Schülern in den Kanälen von Pagong in den verborgenen Kampfkünsten.

Unter der Herrschaft der großen Schlange

Es gibt aber einen Ort auf Lorakis, wo die Ratten die Vorherrschaft haben. Doch noch wissen die Reiche des nördlichen Dragoreas nichts von dem Reich der Rattlinge des Rattwaldes. Und auch hier muss gesagt werden, dass die Rattlinge nicht ihre eigene Herren sind, denn sie werden beherrscht von Riskirr, der große Schlange. Die mächtige Zauberin würde es sich wahrscheinlich wünschen, mächtigere Sklaven zu ihren Diensten zu haben, doch sie hat mit dem, was ihr zur Verfügung stand, hervorragende Arbeit geleistet. Ihre treuen, spitznasigen Untertanen haben ihr bislang gut dabei geholfen, sich im Kampf der Drei Großen Übel zu behaupten.

Dabei hat Riskirrs Herrschaft zwei Varianten der Rattlinge hervorgebracht, die eine böse Überraschung für unbedarfte Abenteurer sein können, die nur an Rattlinge als Schwertfutter gewöhnt sind: Die Rattlingskrieger von Riskirr sind nur unwesentlich mutiger als der normale Rattling, dafür aber zäher und wissen, wie sie mit ihren Waffen umgehen müssen. Die grotesken Ogratten hingegen sind noch dümmer als der gewöhnliche Rattling dafür aber furchtlos und stärker als manche Varge. Woher diese Missgeburten kommen, wissen die Grenzländer des Unreiches nicht, doch es gibt Gerüchte...

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Und im Notfall...

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Leider steht im Regelwerk (meines Wissens) nirgendwo (vielleicht ja doch?), ob eine Freie Bewegung eine sofortige oder kontinuierliche Aktion ist. Ist es eine sofortige Aktion, gibt es nach meiner Einschätzung keine Möglichkeit, da als Gegner zwischen zu grätschen (also zu einer Reaktion zu zwingen), da sowohl die Freie Bewegung als auch der folgende Angriff sofortige Aktionen und nicht unterbrechbar sind (ein bereithaltender Gegner kann den Gegner also entweder vor dem Loslaufen erwischen oder eben nach dem Angriff).


Ich weiß nicht, ob dich das überzeugt, aber im Beispiel für bereitgehaltene Aktionen im GRW auf S. 158 kann man lesen:

Zitat
[...]Nachdem er einige Ticks gewartet hat, kommt ein Rattling mit seiner freien Bewegung durch den Eingang und will ihn angreifen. Cederion kann jetzt direkt angreifen und so vor dem Rattling agieren. Er führt seinen Angriff durch, anschließend kann der Rattling noch seinen Angriff ausführen (auch wenn er getroffen wurde, wird er nicht unterbrochen, da dies bei einer sofortigen Aktion nicht möglich ist - Cederion ist lediglich vor ihm dran, wenn er seine Aktion bereithält)



@ Hausregeln zu der entsprechenden Situation

Ich selbst würde es nicht so machen, dass der Angreifer alleine eine Versicherung bekommt ("Natürlich darfst du am Voranstürmer auch Aktiv Abwehren, du bist ja sonst sooo schlecht"), sondern eher, dass sowohl Angreifer als auch Verteidiger eine definitive Entscheidung treffen müssen: Angriff oder Verteidigung.

Mein Vorbild ist dabei der "Single Stroke Battle". Zwei Schwertkämpfer stürmen aufeinander zu, führen ihren Angriff gleichzeitig aus und dann wird geschaut, wer erfolgreicher war.

So etwas in der Art ist bei der Reiterkampfmeisterschaft "Sturmritt" möglich (Siehe BM, S. 27): Sofern der Verteidiger auch über Sturmritt verfügt, darf er, sofern er maximal 5 Ticks hinter dem Angreifer ist, kann er als sofortige Reaktion ansagen, dass er dem Feind entgegenstürmt. In diesem Falle wenden sowohl Angreifer als auch Verteidiger ihre Ticks auf, stürmen aneinander vorbei und können jeweils einen Angriff ausführen. Gleichzeitige Gelegenheitsangriffe werden nicht ausgelöst. Dabei kommt der Angriff des Angreifers normalerweise zuerst (was durchaus den Angriff des Gegners unterbrechen kann), sofern der Verteidiger eine lange Waffe verwendet und der Angreifer selbst nicht.

Es scheint, dass hierbei sowohl Angreifer als auch Verteidiger eine Aktive Abwehr ansagen können.


Ich möchte es aber für meinen "Single Stroke Battle" etwas anders haben:

1. Die Angriffe erfolgen genau gleichzeitig!

2. Man muss sich entscheiden: Entweder Angriff oder Verteidigung. Man kann nicht beides.


Ich stelle mir den Ablauf wie folgt vor: Der Angreifer läuft auf den Gegner zu. Dieser kann ansagen, dass er den Angreifer mit einem eigenen Nahkampfangriff begegnen will. Sofern der Angreifer nun nicht ansagt, dass er angesichts des Gegenangriffes eine aktive Abwehr ausführen will, greifen beide Kontrahenten gleichzeitig an und machen auch gleichzeitig Schaden. Eine aktive Abwehr ist in dieser Situation für keinen der Beiden mehr möglich.

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