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Nachrichten - TrollsTime

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Forenspiele / Re: Neues Spiel der Große Garten - Oautgame
« am: 21 Feb 2018, 17:26:07 »
ok, ich hoffe du veränderst dich nicht zu sehr Oatu und du bist mit dem spielstil immer noch zufriede sonst bescheid sagen.

Schaut euch mal die letzte Folge GNTM an. Da tritt Oatu auf  ;D 8)
Schon nah dran jedenfalls

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Allgemeines / Re: Blubberlutsch
« am: 21 Feb 2018, 17:17:13 »
Jedenfalls greife ich die Idee "Genmanipulation an Menschen mittels Genen von Super-Ameisenkolonien" mal auf, John!

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Allgemeines / Re: Blubberlutsch
« am: 21 Feb 2018, 15:45:12 »
Wo sind John's Ameisen gelandet?

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Genau. Entweder man findet GEMEINSAM eine Lösung oder man spielt nicht GEMEINSAM. Da sind beide Seiten in der Pflicht und so wird ein Schuh draus. Nicht eine Seite hat auf ihren Spaß zu verzichten, sondern alle gehen einen Kompromiss ein, mit der alle Leben können.

Alles andre ist nicht nur prätentiös und privilegierter BS, sondern auch noch Heuchlerei
Hmm, da ziehst du aber einen anderen Schluß als ich. Je nach Thema ist schon die eine oder andere Seite stärker in der Pflicht als die andere. Einen "Imitatoren" sollte es eher möglich sein, auf Rassismus in der Spielwelt zu verzichten, als von einem Menschen der Ziel/Opfer von Rassismus ist, zu verlangen, sich damit auch am Spieltisch zu arrangieren. "Nur ein bisschen Rassismus" in der Spielwelt zu haben ist da kein gangbarer Kompromiss, sondern eben einzig und allein, auf dieses Thema zu verzichten. Ich bin sicher dass die meisten Imitatoren dann immer noch in einer gut funktionierenden Gruppe ihren Spaß haben können.
Nope!
"Das kommt drauf an!"
Denn im Gegenteil kann es einem unter Rassismus gelittenen Spaß machen:
A) Dem Rassisten ingame eines aufs Maul zu geben
B) Das Thema anspruchsvoll zu bearbeiten
C) Das Thema pulpig zu verarbeiten
Hängt gaaaanz stark vom Einzelfall ab.

Wo ich bei dir bin, dass es bei einem Opfer eines Ismusses mehr Fingerspitzengefühl erfordert als bei einem Fanboy, der "Sein System" durchdrücken will.
Der erste kann ja nichts für seinen wunden Punkt, der zweite hat ihn selbst gewählt...
Wobei das mit dem Fanboy auch wieder ein Extrem ist...

boah, kompliziert

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VERSCHOBEN

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@ Ragnar
Wir spielen halt meinen ausgeflippten Gnomberserker neben ICHBINEINARCHETYPICHBINEINARCHETYPCederion und es funktioniert wunderbar.

Keine teleportierenden axtschwingenden Zwergenhexenasassinen neben Ichspielesoweilessodrinsteht.
Sondern das jeweils noch sympathische auf beiden Hängen der Gaußschenglockenkurve.

----
Wobei ich in meinem Homebrew DSE (Die Stasi erwacht!) durchaus überlege mal nen "Merkelianer" bzw "Rautemagier" zu bauen.
Wäre schon witzig... DSE (Dark Star Edventure) hat aber auch einen höheren Pulp-Faktor als DSA oder Splittermond

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Jaja...
Sorry but you are not allowed to view spoiler contents.



Also was auch noch interessant ist über Ameisen aus der Wiki, wäre ja was fürs Tiefdunkel bei SpliMo, ein einziger riesiger Insektenstaat mit einer Hochkönigin, viele kleiner Königinnen und ansonsten RIESIG°!°:

Die größte gefundene Ameisenkolonie befindet sich in Südeuropa und wird von der Argentinischen Ameise Linepithema humile gebildet.Sie erstreckt sich entlang der Italienischen Riviera bis in den Nordwesten Spaniens über eine Länge von 5760 Kilometer. Die Kolonie besteht aus mehreren Millionen Nestern mit mehreren Milliarden Individuen. Forschungen ergaben, dass sich Ameisen dieser Kolonie und solche aus größeren Kolonien derselben Art an der Küste Kaliforniens und der Westküste Japans nicht gegenseitig bekämpfen, woraus man schlussfolgert, dass sich das Ausbreitungsgebiet besagter Kolonie inzwischen womöglich über mehrere Kontinente erstreckt, verbreitet durch den Menschen. Damit wäre es die größte bekannte Ausbreitung einer Insektenkolonie.

Wenn die sich einfach nur "gut riechen" können, ist das so uuuuuunwahrscheinlich gar net.
Könnte einfach nur eine evolutionäre Posse sein und nicht zwingen eine Superkolonie.
Wobei es schon faszinierend wäre, das genetisch auf Menschen zu übertragen, muhaha.

John, ich liebe dich! Hast mir soeben eine neue fiese Idee für mein DSE (Die späte Erde)-Setting gegeben.

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Forenspiele / Re: Neues Spiel der Große Garten - Oautgame
« am: 21 Feb 2018, 15:27:53 »
Faszinierend, dass der schöne eloquente Oatu nachundnach zu einem harten und eiskalten Hund wird.
Von treudoof zu paranoid, faszinierend.

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Forenspiele / Re: Der Große Garten
« am: 21 Feb 2018, 15:26:41 »
Oatu zu Anklor im Flüsterton: "Vielleicht sollten wir die Sirene vorsorglich erschlagen und hier irgendwo verscharren oder wäre das nicht sozialadäquat in der hiesigen Gegend?"

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...
Dann verstehen wir uns grade Falsch. Als Imitator habe ich nichts gegen individuelle Charaktere, solange sie nicht dem bestehenden Fluff widersprechen und damit die Immersion zerstören.

Was du beschreibst ist die Individualisierung. Die finde ich gut und wichtig, die darf (wieder, innerhalb der gegebenen Mittel) gerne mit viel Elan genommen werden. Das gibt einen Charakter tiefe und erklärt häufig auch, warum er Held geworden ist. Wieso sollte ein Elf auch nicht mit einer Streitaxt umgehen? Dagegen steht nirgends in Fluff was. Ich würde vielleicht noch auf die Beschaffenheit der Axt schauen (bez. Metall und Magie)  aber sonst *Schulter zuck* das macht den Elf nicht unelfiger.

Mir geht es wirklich um faktische festgelegte Sachen wie oben beschrieben. Das ist auch bei weitem kein Schwarz und Weiß.

Und ja, auch ich finde Splittermond wegen der Individualisierung klasse, auch wenn die mir persönlich manchmal im Charakterbogen dargestellt fehlen, aber das ist ein Thema für einen andren Thread.

Ich habe in den DSA-Foren halt sehr schlechte Erfahrungen mit "Gralshütern" gemacht und das auch und gerade, weil ich DSAFanboy war. Und das auch und gerade ich eher bodenständiges Spiel bei DSA bevorzugte.
Und mir ist vollkommen bewusst, dass auch ich als "Gralshüter" angefangen habe.
Aber dessen darf man sich ja schämen.
Auf den xten Legolars habe ich auch keinen Bock. Genausowenig aber auf den 100. "entspricht allen Klischees"-Elfen oder einen SL, der einem für ne Feilschenprobe+20 an den Latz knallt, weil er stumpf irgendwelche Zuschläge, die er mal im Zusammenhang mit "Weltfremd" und "divergenter Kulturkunde" gelesen hat, ohne nachzudenken aufaddiert.
DAS ZERSTÖRT FÜR MICH DIE IMMERSION!!!
Wenn dann links daneben vollkommen selbstverständlich die Kriegerschneeflocke steht, die zum 100. Mal mit Begabung Schwerter und einem Wert von 15 und wasweißich direkt ins Abenteuer startet, DANN VOMITIERE ICH OB DIESER BIGOTTERIE MELANCHOL!!!

Sorry, musste mal Dampf ablassen. Geht nicht gegen dich Ragnar. Traumabewältigung.

Dank deines oben zitierten Posts sind wir schon sehr nah beieinander.

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Wie mit Cruncher und Fluffer muss man akzeptieren das es zwischen Imitatoren und Escapern immer eine Diskrepanz geben wird und diese nie ungestört zusammenspielen werden können
Ja, aber in diesem Fall sehe ich schon die Imitatoren in der Pflicht, auf die "Escaper" Rücksicht zu nehmen. Es sollte ja auch einem Imitator möglich sein, an einer sexismus-freien Spielwelt Spaß zu haben.

Muss es? In der Pflicht? Da nimmst dir grade gewaltig was raus, Leuten vorzuschreiben was sie müssen und woran sie Spaß zu haben haben.

Imitatoren wollen eine möglichst hohe Immersion, die damit verloren geht, wenn man etwas weg lässt, was aber dahin gehört.

Diese Aussage ist so hilfreich und korrekt wie zu sagen "Ja, die Fluffspieler müssen schon mal auf die Cruncher Rücksicht nehmen. Es sollte den Fluffspieler auch möglich sein, an einer reinen Regelorgie Spaß zu haben"

Es kommt einfach drauf an, wessen Schmerz im jeweiligen Problemfall höher ist.
Den muss man schätzen. Und dann abwägen.

12
...
Wenn ich einen Kämpfer spielen will, der dreckige Tricks einsetzt, ist Rondrageweihter nun mal nicht meine Klasse oder habe mit Konzequenz daraus zu leben (Exkommunikation (Ergo kein Rondrageweihter mehr), Entzug von Göttlicher Kraft etc). Wenn man einen "gefallenen" Rondrianer spielen will, ist das vollkommen okay, und sowas unterstütze ich gern.

Bei Rassen ist es noch deutlicher, wenn körperliche und geistige Unterschiede im Fluff festgeschrieben sind (was bei den DSA Elfen nun mal der Fall ist. Für die Menschlichen Elfen haben sie dort dafür halt die Halbelfen)

Was ich wider-rum nicht verstehe ist : Warum spielt jemand einen Elfen, ignoriert dann aber jeglichen Hintergrund und Zusammenhang zu ihnen und es wird ein HdR-Film(!) Legolas draus? Da geht Immersion verloren, was mich persönlich immer sehr wurmt.


Und auch A) würde ich aus o.g. Grund ausspielen, denn genauso würde man es wohl machen, wenn man am Hofe des Königs den Usurpator als rechtmäßigen Herrscher preist. Wenn das Dorf laut Fluff so eingestellt ist, der Spieler das weiß und dann trotzdem nicht aufpasst, ist das schon ein Versäumnis des Spielers.
Mir geht es ja gar nicht um diese Extreme. Aber schon bei
-- Elfen mit Streitaxt
-- Elfen die nicht vollkommene Sozialnulpen sind
-- Elfen mit Vertrautentier
bekamen manche Schnappatmung.

Jeder zweite spielt Begabte sonstwas, Special snowflakes noch und nöcher. Aber sobald man mal von der reinen Lehre abwich, wurde Zeter und Mordio geschrien in manchen Foren. Geht gar nicht!

Ich begreife jede Hintergrundbeschreibung eher im Sinne einer Gaußschen Glockenkurve. Das Klischee findet sich üblicherweise* in der Mitte. Dann kommen rechts und links gewaltige Bereiche, die dieses Klischee im Besonderen oder eher wenig bestätigen.
Und erst ganz rechts und links sind die Exoten und Extreme, auf die man im Zweifel verzichten sollte, sie zu spielen.

*Moment ein Mal: Manchmal sind in den Hintergrundbeschreibungen aber auch Extreme enthalten, die in dieser Kultur zwar immer noch selten, aber häufiger vorkommen als in anderen Kulturen.
Das ist dann aber immer noch nicht der vorherrschende Charakterzug dieser Kultur.

Zumal es vollkommen unrealistisch ist (auch in einer Fantasywelt) dass Elf A, B und C jedem Klischeeaspekt entsprechen.
Jeder typische Vertreter wird vielleicht eine Vielzahl dieser Klischeeaspekte besitzen. Nur sind die halt nicht deckungsgleich bei A und B und C.
Es wäre also ratsam zu sagen: "Folgende Klischees/Charakterzüge/Behinderungen sind bei Elfen besonders häufig:.1-14 . Such dir hiervon 10 Aspekte aus, wenn du einen besonders klischeehaften Elfen willst. 7, wenn er durchschnittlich sein soll. 4, wenn er etwas ungewöhnlich ist....
Und spezielle Schneeflocken? Da Tür  :-X "

Für mich geht Immersion in beiden Fällen verloren:
-- Zu sehr Special Snowflake
-- Nur Klischees
Jedenfalls, wenn es einen Zwang dazu zu geben scheint.

Ich mag die freie Wahl und liebe Splittermond, weil vom Gnomberserker bis zum klassischen Ritter fast alles möglich ist.

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@ Ragnar, John et aliae
Ich finde es schön, wenn Setzungen weniger "hart" sind, sowohl qualitativ als auch quantitativ,
sondern eher Tendenzen darstellen.
Eher häufigste Tradition im Sinne einer einfachen statt einer absoluten Mehrheit.... nein, mit der absoluten Mehrheit kann ich in den meisten Fällen aber eben nicht mit irgendwas nahe 100% oder etwas, das von den Spielern dahingehend interpretiert werden könnte.

Sorry, bin "Elfen sind so" und "Rondrapriester(tm) sind so zu spielen" geschädigt.

Und WENN ich dann auf so eine Setzung oder Tendenz stoße, habe ich ja immer noch die Freiheit, da den Fokus drauf zu lenken oder sie eher ganz grob am Rande zu besprechen...

Nehmen wir einen schwulen Charakter in einer schwulenfeindlichen Umgebung/Setzung.
Variante A: "Die asozialen Hetzer haben die schafsartige Dorfbevölkerung aufgestachelt und stehen mit Heugabeln und Fackeln vor eurem Hotel. Nicht alle.... manch haben schon Feuer gelegt. Würfelt auf Initiative, ach lasst es. Sie hängen X auf." "Wtf?" "Häh, ich habe euch doch gewarnt!"

Variante B: "Ihr werdet als Helden gefeiert für eure Tat Y! Auch wenn die wenigsten X die Hand geben. Irgendeine alte Fettel spuckt sogar vor dir aus. Interessant aber: Der Großmufti von Gottheit Z, die bekannt für ihre Schwulenhetze sind, nickt X kurz zu. Aus dessen Sicht kommt das fast einem Ritterschlag dar, zu mehr Respektsbekundung ist er nicht in der Lage."

Variante C: "Ihr landet alle im Gefängnis wegen Tat Y. Aller werden für 8 LE verprügelt. X sogar für 12!"

Variante D: "Beeindruckt von euch, fragt NSC Z euch, ob er euch begleiten kann. Er fühle sich im Dorf nicht wohl. Keine Ahnung, wovon er spricht... bis auf X, der weiß sofort, was jener meint."

A ist überhaupt nicht mein Ding. Ich bevorzuge B oder D.
Im Allgemeinen reichen kleine Sticheleien, wenn überhaupt.
Wenn ich mit der Art, wie eine Rondra Geweihte oder ein Elf beschrieben ist nicht klar komme, sollte ich die Finger von dem Charakter lassen und vielleicht mal hinterfragen, warum ich so einen Charakter spielen will, der so absolut gegen meine Charaktervorstellung ist.
Wer redet von "absolut"? Zumal eine sinnvolle Beschreibung, wie weiter oben ausgeführt, vorherrschende Strömung beschreibt, vielleicht noch (wenn sie wirklich gut ist) zweidrei wichtigste Nebenströmungen, aber niemals so formuliert ist, dass man sie auf "gilt für fast alle" interpretieren könnte.
Vielleicht war das von den Autoren auch gar nicht beabsichtigt und die/wir Fanboys waren selbst schuld, nur allzuviele Beschreibungen als "gilt für 100% EXAKT SO" wahrzunehmen. Bei Miniprofessionen mag das ok sein, bei Völkern und Professionen, die die 10.000e leicht übersteigen, halte ich das für absolut unglaubwürdig.

Zitat
Grundsätzlich würde ich von A bis D alles spielen, je nach Verhalten oder Umgebung.

z. B. A) Dogmatische Kirche ist vorherrschend in der Stadt. Spieler A ignoriert das und Küsst den Oberpriester in der Messe.
Von Extremverhalten seitens der Spieler rede ich nicht. Sondern schlichweg - im Beispiel - "X ist schwul und seine Umgebung weiß das".
Zitat
Ich erwarte von meinen Spielern das sie bewusst auf die Welt um sie herum eingehen. Wenn es nicht klug ist, sich als verbündeten des Usurpator zu erkennen zu geben, und sie machen es trotzdem, ist die Konzequenz Teil der Welt und nicht bösartigkeit von mir. Die Geschichte und ich würden unglaubwürdig werden, wenn ich mich auf Konzequenzlosigkeit einlassen würde.
Keines meiner Beispiele war konsequenzenlos, deshalb verstehe ich nicht, was du mir hier sagen willst...
Zitat
[...] Eskapismus[...]

Wie mit Cruncher und Fluffer muss man akzeptieren das es zwischen Imitatoren und Escapern immer eine Diskrepanz geben wird und diese nie ungestört zusammenspielen werden können
Sehr wohl aber kann man die "Störungen" klein halten. Ich habe noch nie mit Gruppen gespielt, die exakt den gleichen Geschmack hatten. Bei manchen Spielern ist das sogar von der Tagesform abhängig.

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@ Ragnar, John et aliae
Ich finde es schön, wenn Setzungen weniger "hart" sind, sowohl qualitativ als auch quantitativ,
sondern eher Tendenzen darstellen.
Eher häufigste Tradition im Sinne einer einfachen statt einer absoluten Mehrheit.... nein, mit der absoluten Mehrheit kann ich in den meisten Fällen aber eben nicht mit irgendwas nahe 100% oder etwas, das von den Spielern dahingehend interpretiert werden könnte.

Sorry, bin "Elfen sind so" und "Rondrapriester(tm) sind so zu spielen" geschädigt.

Und WENN ich dann auf so eine Setzung oder Tendenz stoße, habe ich ja immer noch die Freiheit, da den Fokus drauf zu lenken oder sie eher ganz grob am Rande zu besprechen...

Nehmen wir einen schwulen Charakter in einer schwulenfeindlichen Umgebung/Setzung.
Variante A: "Die asozialen Hetzer haben die schafsartige Dorfbevölkerung aufgestachelt und stehen mit Heugabeln und Fackeln vor eurem Hotel. Nicht alle.... manch haben schon Feuer gelegt. Würfelt auf Initiative, ach lasst es. Sie hängen X auf." "Wtf?" "Häh, ich habe euch doch gewarnt!"

Variante B: "Ihr werdet als Helden gefeiert für eure Tat Y! Auch wenn die wenigsten X die Hand geben. Irgendeine alte Fettel spuckt sogar vor dir aus. Interessant aber: Der Großmufti von Gottheit Z, die bekannt für ihre Schwulenhetze sind, nickt X kurz zu. Aus dessen Sicht kommt das fast einem Ritterschlag dar, zu mehr Respektsbekundung ist er nicht in der Lage."

Variante C: "Ihr landet alle im Gefängnis wegen Tat Y. Aller werden für 8 LE verprügelt. X sogar für 12!"

Variante D: "Beeindruckt von euch, fragt NSC Z euch, ob er euch begleiten kann. Er fühle sich im Dorf nicht wohl. Keine Ahnung, wovon er spricht... bis auf X, der weiß sofort, was jener meint."

A ist überhaupt nicht mein Ding. Ich bevorzuge B oder D.
Im Allgemeinen reichen kleine Sticheleien, wenn überhaupt.

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PS: Wenn jemand Mittelalter und Fantasy in einen Satz sagt und kommt mit nen Spruch im Mittelalter war das so, aber ansonsten auf eine aufgeklärte Welt irgendwie setzt... dann ist er erstmal durch bei mir... die meisten Bücher, Filme, Spiele transportieren Klischees die so nicht mal im geringsten gestimmt haben.

Mit ein Grund, warum mich "Wege der Vereinigungen" Äquivalent reizen würde, um die Spielwelt getreu der Welt zu gestalten und nicht selbst etwas interpretieren muss, was ich vielleicht aus falschen Quellen habe aber den Sinn der Welt nicht übermitteln

Mit dem Wort "spielweltgetreu" habe ich die letzten Jahre eher schlechte Erfahrungen gemacht.
Nur allzu oft verkam das zum Persilschein oder als Totschlagsargument von Fanboys, Hintergrundgralsrittern oder Jubelpersern/Trollen.

So wirst du das nicht gemeint haben. Ich will nur sagen: Sei vorsichtig damit!
Nur weil etwas "hintergrundgetreu" wirkt, ist das noch kein Freifahrtschein.
Gerade bei DSA gibt es extrem unterschiedliche Niveaus, auf denen man Sexualität anspielen kann bzw sollte.
Zwischen Schwarz-Oron und Andergast liegen Welten.
Und da habe ich noch nicht mal divergenten Geschmack der Spieler berücksichtigt.

Zumal auch die Hintergrundsetzung der offiziellen Autoren auch für diese selbst kein Freibrief ist. Kann im Extremfall auch sein, dass der Autor einfach unsensiblen Mist gebaut hat, den man im Zweifel lieber ignoriert...

Schön hingegen wäre ein Kommentar von Autoren, die schlichtweg schreiben:
A) "So können wir uns das gut vorstellen!"
B) "So meinen wir das gar nicht!"
C) "So kann man sich das auch vorstellen, aber seid vorsichtig damit!" (Rote Linien etc)


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