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Themen - Jeong Jeong

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Hi,

im neuen Uhrwerk-Magazin ist vor kurzem meine Fan-Spielhilfe zu Tätowierungen, Schmucknarben und Hautmalereien in Lorakis erschienen, die neben Hintergrundinformationen auch Regeln zu Hautbildern als Ausrüstungsgegenstand enthält.

Downloadseite des Uhrwerk-Magazins 14

Splitterwiki-Übersichtsartikel zu "Tätowierungen, Schmucknarben und Hautmalereien in Lorakis"

Wie schon im Feedbackthread zu meiner Wüstenrattlings-Spielhilfe, würde ich mich auch bei meinem Artikel zu den Hautbildern sehr über Anregungen und Feedback freuen und beantworte gerne auch Fragen, falls irgendentwas nicht eindeutig sein sollte.

Viel Spaß beim Lesen! :D

2
Hi,

was meint ihr: wenn ein wirklich ehrenhafter Farukani erfährt, dass sein Auftraggeber/Vorgesetzter/etc. sehr unehrenhaft ist, wird er sich dann offen gegen diese Person stellen?

Ich persönlich sehe hier einen Konflikt zwischen der persönlichen Ehre des Farukanis (er hat dieser Person unter Umständen Treue und Loyalität geschworen) und der Frage, ob man einer ehrlosen Person überhaupt ehrenvoll dienen kann.

Dann könnte man die Frage auch noch mal aufteilen in: der Auftraggeber/Vorgesetzte/etc. verlangt a) von dem Farukani auch ehrlose Taten oder b) hat noch nie von dem Farukani ehrlose Taten verlangt und wird das vielleicht auch niemals tun.

Zuletzt ist mir noch aufgefallen, dass der farukanische Ehrenkodex Loyalität gar nicht explizit nennt (nur Ehrlichkeit und Treue als Gegensatz zur Lüge). Ist eine Lossagung von einem ehrlosen Auftraggeber/Vorgesetzten/etc. also evtl. überhaupt kein Problem, solange man sie offen verkündet?

Schonmal Danke für hoffentlich viele Ideen und Anregungen zu diesem Thema! :)

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Shop-Anfragen / Diener der Götter PDF "Auf Lager"?
« am: 15 Mär 2017, 14:37:58 »
Hi,

bei der Übersicht der Splittermond-PDFs steht bei mir im grünen Kasten von Diener der Götter "Auf Lager", während im grünen Kasten bei allen anderen PDFs "Downloadlink wird per Email nach Bezahlung zugesandt." steht. Sonst scheint alles andere zu stimmen, aber ein Fehler ist es glaube ich trotzdem, oder?

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Allgemeines / Realismus von Sportfechten und HEMA
« am: 06 Mär 2017, 19:59:58 »
In dem Thread ging es los und hier geht es weiter. :)

@Jeong Jeong:
Ich will jetzt hier keinen Streit. Mir ist vollkommen klar, dass das Sportfechten mit der Realität nur noch wenig zu tun hat. Mir ist auch klar, dass HEMA versucht, dass historische Fechten wiederzubeleben und dazu, so weit überhaupt möglich, historische Schriften verwendet. Aber wenn ich da schon höre, dass im HEMA-Regelwerk Doppeltreffer nicht gewertet werden und, dass man dort auch nach jedem Treffer in die Ausgangsstellung zurückkehrt, scheint man es mit dem Realismus dort auch nicht so genau zu nehmen. Deshalb scheint mir der Vergleich des Kampfes bei SpliMo mit dem Sportfechten nicht so abwegig, denn das Sportfechten hat sich ja aus dem echt-historischen Degenfechten entwickelt. Es ist also keine traditionslose Neuentwicklung. Und es ist bei weitem nicht so ritualisiert wie Kendo, welches sich ebenfalls aus historischen Kampftechniken entwickelt hat. Dem Sportfechten jeglichen Realismus abzusprechen, schiesst meiner Meinung nach weit über das Zeil hinaus. Unrealistisch ist das auf spektakuläre Aktionen und Paradeserien ausgelegte Theaterfechten.

Jeder, der mal wirklich gefochten hat, egal mit welcher Waffe, weis, dass die Aussage "wer angreift, verliert" den Tatsachen entspricht, denn gerade derjenige, der scheinbar langsamer ist, weil er auf den gegnerischen Angriff wartet, hat eine deutlich größere Chance, Lücken und Fehler des Angreifers auszunutzen. Ein Angreifer kann dies nur, wenn er seinen Gegner überrascht, täuscht (Finte!) oder deutlich schneller ist. Verteidigungswaffen ändern daran meiner Meinung nach nichts. Denn was nützt ein Schild beim Angriff?

Aber wie heißt es so schön: "Der beste Schwertkämpfer der Welt fürchtet nicht den zweitbesten, sondern den schlechtesten, weil er bei ihm überhaupt nicht weis, was er tun wird."

PS: Man sollte bei meinen Ausführungen davon ausgehen, dass beide Kontrahenten ähnlich bewaffnet und gerüstet sind. Wenn ich Speer und Schild habe und mein Gegner nur ein Schwert, würde ich auch als erstes angreifen.

Wer angreift verliert entspricht deiner Meinung nach also nur dann den Tatsachen, wenn beide Kontrahenten in einem Duell die ähnliche Bewaffnung und Rüstung haben. Das ist doch schonmal eine willkommene Einschränkung. :P

Aber selbst bei gleicher Bewaffnung und Rüstung folge ich deinen weiteren Aussagen überhaupt nicht: Ein Schild hilft beim Angriff insofern, als dass man angreifen kann, sich dabei aber kaum dem Gegner öffnen muss. Dadurch verliert das viel von dir beschworene Parieren+Gegenangriff seinen Vorteil. Das gleiche gilt für eine gute Rüstung, an der ein Angriff unter Umständen komplett wirkungslos abgleiten kann. Durch solche Faktoren wird die Öffnung für gegnerische Angriffe bei einem eigenen Angriff überschaubarer. Kombiniert man das noch mit Techniken, um anzugreifen, ohne sich für einen Gegenangriff zu öffnen, spricht das deutlich gegen die Aussage "wer angreift verliert".

Noch allgemein zu HEMA: wie genau man es bei HEMA mit dem Realismus nimmt, hängt von den jeweiligen Kämpfern und den jeweiligen Turnierregeln ab. In einem offenen Sparring kann man beispielsweise schon sehr Nahe an einen realistischen Schlagabtausch kommen. Bei manchen Turnierregularien auch. Bei Sportfechten sehe ich diese Möglichkeit aber leider nicht. Daher widerstrebt es mir, aus dem Sportfechten Ideen für ein realistisches, simulationistisches Pen and Paper Regelwerk abzuleiten. Mal ganz davon ab, dass Splittermond das ja gar nicht sein will. :P


edit: Tippfehler

edit 2: Präzisierung

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Kampfregeln / Nahkampfwaffen mit gerader und ungerader WGS
« am: 20 Feb 2017, 13:57:47 »
Hi Forum,

in den letzten Tagen habe ich mir ein paar Gedanken zu den Meisterschaften Beidhändiger Angriff und Klingenwirbel gemacht:

Beide haben den Mechanismus, dass die WGS eines Angriffs halbiert werden kann und durch das kaufmännische Runden bei Splittermond (GRW, S. 11) bekommen Waffen mit ungerader WGS dabei quasi einen Malus von 0,5 Ticks. Fallen euch irgendwelche Gründe ein, für diese Meisterschaften trotzdem eine Waffe mit ungerader WGS zu wählen und nicht einfach immer eine mit gerader WGS?

Außerdem werden beide Meisterschaft im Nahkampf denke ich sehr häufig eingesetzt und gerade bei Stangenwaffen wird man auf den höheren HGs wahrscheinlich immer eine von beiden nutzen. Daraus resultiert für mich die Frage, ob eine ungerade WGS von Nahkampfwaffen bzw. speziell Stangenwaffen beim Balancing vielleicht grundsätzlich als Malus gesehen werden kann. Was meint ihr dazu?

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Magieregeln / Geschoss verzaubern und Wurfwaffen
« am: 13 Feb 2017, 23:12:24 »
Hi,

der Zauber Geschoss verzaubern kann nicht auf Wurfwaffen gewirkt werden, weil sie keine Geschosse im Sinne der Regeln sind, oder?

edit: Ok, MSK spricht von Munition bei Schusswaffen, nicht von Geschossen. Der Zauber geht also vielleicht doch auf Wurfwaffen?

Ich glaube, ich bin gerade zu müde für die Interpretation von Regeln. ;D

7
Hi,

der Titel klingt etwas sperrig, das eigentliche Thema ist es aber denke ich nicht. Los ging es im Tabletop-Thread, in dem ich zu PETAs Kritik an Pelzen an Warhammer-Figuren folgendes meinte:

Ich fand die Schlagzeile beim ersten Lesen auch herrlich, aber nach längerem drüber nachdenken würde ich die Kritik gar nicht komplett beiseite wischen. Spielzeug wirkt immer extrem banal, aber es hat ja gerade auf Kinder einen extrem starken Einfluss darauf, was diese als normal und richtig empfinden. Bei der Kritik am von Barbie-Puppen vermittelten Schönheitsideal lacht ja z. B. zu Recht keiner.

Jetzt sind Warhammer-Miniaturen aber halt Spielzeuge für Erwachsene, noch dazu für einer Fantasy-/Science Fiction-Welt und die ist (zumindest beim SciFi-Setting) auch noch mehr Parodie als ernst gemeint. Da läuft die Kritik natürlich komplett ins Leere.

An sich kann eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Themen wie Tierhaltung und Tierprodukten in historischen oder fantastischen Settings aber meiner Einschätzung nach sehr spannend sein. Eine meiner Splittermond-Tischrunden wird z. B. demnächst eine Menagerie besuchen und wie eine Menagerie in einer Welt aussieht, in der Tierschutz noch lange nicht erfunden wurde, werde ich dramaturgisch nutzen, um NSCs zu charakterisieren und eine bestimmte Atmosphäre zu erzeugen. Ich versuche immer, weder solche schwierigen Themen, noch die kritischen Diskussionen über sie zu ignorieren, sondern sie für meine Abenteuer zu nutzen. Das kann meiner Erfahrung nach die Beschreibung der Hintergrundwelt sehr stark bereichern und gleichzeitig für die Spieler in- wie outgame sehr spannend sein.

Im Folgenden ging es dann nicht um das konkrete Beispiel Warhammer, dass ich wie gesagt ebenfalls skeptisch sehe, sondern darum, welchen Stellenwert eine kritische Auseinandersetzung mit historischen Gegebenheiten in der Darstellung von historischen und fantastischen Welten haben soll:

Das kann meiner Erfahrung nach die Beschreibung der Hintergrundwelt sehr stark bereichern und gleichzeitig für die Spieler in- wie outgame sehr spannend sein.

Sofern die anderen Mitspieler das genauso sehen... Ich hatte eine Gruppe, da hätte ich so etwas nicht riskiert, die war in der #GameGate Debatte eher anti-feministisch zum Beispiel. Einer von vielen Gründen, warum ich mit dieser Gruppe gebrochen habe...

Sofern die anderen Mitspieler das genauso sehen...
Klar wenn man als Gruppe da einen Konsens hat. Wobei es aus meiner Sicht bei dem Menagerie Beispiel wenn es auf die Atmosphäre ausgelegt ist ja zu eine Interpretation des Dargestellten aus heutiger Empathie kommt. Eine Figur aus diesem Setting würde eine heutige Misshandlung als normalen Umgang mit Bestien verstehen und somit würde es Ingame gar nicht zu einer negativen Atmosphäre führen, die dann ja eher Outgame (aber das will man ja eigentlich in einer guten Immersion verhindern) zum Thema wird.

Gerade die Grenze zwischen dem, wie Spieler die Welt sehen und wie Charaktere die Welt sehen, ist denke ich eine große Chance, die nicht vergeben werden sollte. Von "guter Immersion" würde ich in diesem Zusammenhang aber nicht sprechen wollen, sondern eher nur von Spielern, die das Geschehen fast ausschließlich aus Sicht ihres Charakters wahrnehmen wollen und denen, die nicht so strikt zwischen sich als Spieler und ihrem Charakter trennen. Kritische Themen kann man aber meiner Erfahrung nach mit beiden Spielertypen angehen, denn während beim ersten die tierquälerische Menagerie vielleicht keine düstere Stimmung erzeugt, gibt sie trotzdem der Welt Tiefe. So kann man eine Komplexität und Andersartigkeit der Spielwelt erzeugen, die für mich das Eintauchen in eine fremde Welt überhaupt erst interessant macht.

Die kritische Auseinandersetzung mit solchen Themen muss bei so einem immersiven Spielstil, mit dem ich mich selbst identifiziere, auch trotzdem nicht verschwinden, sondern kann einfach vom laufenden Spiel in die Feedbackrunde nach dem Spiel verschoben werden. :)

Eine besondere Stärke von Fantasywelten ist es darüber hinaus noch, dass es immer auch ein paar in ihren Ansichten recht moderne Kulturen gibt und so auch beim vollständigen Eintauchen in den eigenen Spielercharakter noch Distanz zu solchen Themen möglich ist. So kann der Mertalier die selenische Adelsherrschaft verachten und die dämmeralbische Bestienmeisterin die mertalische Menagerie hassen.

Ich verstehe es aber auch vollkommen, wenn Spieler sich in ihrer Freizeit nicht mit so kritischen Themen auseinandersetzen wollen. Pen and Paper ist und bleibt ja auch immer ein bisschen Realitätsflucht. :D


edit: Doch als eigenen Beitrag verfasst, siehe hier.

8
Hi,

im neuen Uhrwerk-Magazin ist vorgestern meine Fan-Spielhilfe zu den Wüstenrattlingen der Surmakar erschienen, in der sich neben Hintergrundtexten u. a. auch Regeln zu Wüstenrattlingen als Gegner und Spielercharaktere finden:

Downloadseite des Uhrwerk-Magazins 13

Splitterwiki-Übersichtsartikel zu "Unter glühendem Sand"

Ich würde mich über Anregungen und Feedback zu der Spielhilfe sehr freuen und beantworte gerne auch Fragen, falls irgendentwas nicht eindeutig sein sollte.

Viel Spaß beim Lesen! :D

9
Hi,

ich habe für die Splitterwiki zwei kleine Karten gebastelt, auf denen man die Entfernung zu den Mondportalen sehen kann und zwar einmal in einem 1.000 Kilometer Radius und einmal in einem 2.000 Kilometer Radius.


Entfernung zu den Mondportalen - 1.000 Kilometer Radius

Wie man sieht, kann man selbst in Dragorea problemlos 1.000 Kilometer von einem (funktionierenden) Mondportal entfernt sein, z. B. in fast ganz Patalis, in Tir Durghachan oder in Dalmarien.

Außerdem ist man in einem Großteil der Wandernden Wälder, im Osten der Gontcharia-Tundra, in fast ganz Farukan, in der Jogai-Steppe, in den Fürstentümern der Südlande in Takasadu, in der östlichen Handelsrepublik Kungaitan und außerdem in West-Zhoujiang so weit oder sogar weiter von Mondportalen entfernt.

West-Zhoujiang hatte ich persönlich dabei überhaupt nicht auf dem Schirm, weil es in Zhoujiang ja sogar ein eigenes Mondportal gibt. Aber das Reich ist halt so unglaublich riesig. :) Lustigerweise ist auch die Hauptstadt Wintholts mehr als 1.000 Kilometer vom nächsten Mondportal entfernt, weil sie genau auf halber Strecke zwischen dem in Sarnburg und dem in Arkuri liegt. :D Überrascht es euch bei manchen der Regionen und Orte, wie weit sie von Mondportalen entfernt sind?


Entfernung zu den Mondportalen - 2.000 Kilometer Radius

2.000 Kilometer von einem Mondportal entfernt zu sein, wird schon ziemlich schwer, aber selbst das geht noch. Im äußersten Osten der Gontcharia-Tundra, in der Jogai-Steppe und im äußersten Osten Farukans ist man so extrem weit vom nächsten Mondportal entfernt. Unter anderem liegt ein Großteil des Schattenwand-Gebirges in der Schneise, die von diesen Gebieten gebildet wird. Mir persönlich macht das irgendwie Lust, einen Charakter aus der Jogai-Steppe zu spielen. Nur um sagen zu können, wie unglaublich weit vom nächsten Mondportal entfernt ich geboren wurde. :D


Wie mir erst beim Betrachten der ersten Karte aufgefallen ist, ergeben die Mondportale ein ganz interessantes Muster. Wenn man das in Ultia mitzählt, hat man ziemlich genau eine leichte Ost-West Kurve von Portalen im Süden: Altfeste, Ultia, Aldentrutz, Wüstentrutz, Süd-Arkuri und Siprangu. Eine parallele, etwas nördlicher Linie beginnt mit Catley, Sarnburg und Ioria, bricht dann aber ab. Und mit Arkuri und Palitan hat man die Endpunkte einer dritten Kurve im Norden. Was meint ihr, nur Zufall oder gewollt? :)


edit: Ein paar Mal hatte ich aus Gewohnheit noch Meilen geschrieben. Das habe ich jetzt in Kilometer geändert. :)

10
Hi,

was meint ihr: wenn ein Wesen mit dem Typus Kollektiv (BM, S. 55) eine GK von 3 hat, besteht es dann aus ganz vielen GK 0-1 Wesen, die gemeinsam GK 3 haben oder hat jedes der vielen das Kollektiv bildenden Wesen GK 3?

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In Schritt 4 des Kreaturenbaukastens kann man die eigene Kreatur mit besonderen Eigenschaften und Fähigkeiten verfeinern und wird auch dazu eingeladen, sich selbst neue auszudenken (Bestienmeisterband, S. 53). Dieser Thread soll eine Möglichkeit bieten, selbst erstellte Eigenschaften mit anderen Fans zu teilen und zu besprechen. :)

Damit es übersichtlich bleibt, werde ich versuchen, alle Eigenschaftsmodule immer hier im Eröffnungsbetrag zu verlinken. :)


Übersichtsliste

Positives Klein (+1) und Positives Winzig (+2) von Jeong Jeong

Niedlich (+1) von Frolo

Neutrales Winzig (+/-0) und Neutrales Klein (+/-0) von Chanil

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Hi,

bei den diversen Schwarmpräsenzen, die ein Tier erlernen kann (siehe BM, S. 22) ist mehrmals von "dem Ziel" die Rede. Aktionsdauer oder -art sowie ein konkreter Fertigkeits- bzw. Angriffswurf sind dabei allerdings nirgendwo definiert.

Wie würdet ihr das Ganze handhaben? Würdet ihr z. B. bei "Stören" einfach sagen, dass der Schwarm zu Beginn eines Kampfes ein Ziel wählt und dieses dann für den ganzen Kampf den Malus von "Stören" bekommt? Oder sollten dafür eine Probe und Tick-Aufwand nötig sein? Außerdem frage ich mich, wie weit der Schwarm dabei von seinem Ziel entfernt sein kann.

13
Hi,

gilt auch für Magieschulen die Regel auf S. 51, dass sie nicht mit Attributen verrechnet werden? Ist dabei evtl. auch die genaue Schreibweise relevant? Weil z. B. "Familiar" (BM, S. 52) "eine beliebige Magieschule +6" gibt, während "Von Magie durchdrungen" (BM, S. 57) "eine neue Magieschule auf 9" gibt.

Ich persönlich denke, dass man es mit den Attributen verrechnen sollte, da man mit einem 6er oder 9er Wert in einer Magieschule das Zaubern eigentlich gar nicht erst versuchen muss. Wir wollen ja nicht, dass der liebe Familiar beim ersten Zauberpatzer direkt stirbt. :)

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Hi,

laut BM S. 16 muss ein Tier mindestens bestimmte Einstellungen gegenüber dem Ausbilder haben, bevor es ausgebildet werden kann. Ist damit die unmodifizierte oder die durch Stärken, Zauber etc. pp. modifizierte Einstellung gemeint?

Auf S. 13 (auf der sich auch die Regeln zur Verbesserung der Einstellung finden) steht, dass die die Stärke Tierfreund (GRW, S. 74) nur höhere Boni auf die Probe gibt, aber darüber hinaus nichts an der geforderten Proben modifiziert. Doch dies bezieht sich glaube ich wirklich nur auf die Proben zur Verbesserung der Einstellung und nicht auf die Voraussetzungen der Ausbildung auf S. 16.

Eine weitere Möglichkeit die Einstellung von Tieren zu Verbessern ist der Zauber Freund der Tiere (GRW, S. 230). Wenn dieser für die Voraussetzungen der Ausbildung zählt, hätte man die interessante Situation, dass man das Tier evtl. nur unter Wirkung des Zaubers ausbilden kann, aber die so beigebrachten Ausbildungen auch ohne den Zauber weiter nutzen kann.

Was meint ihr dazu? Gerne kann die Frage auch aus Balancing-Sicht diskutiert werden, also ob die Ausbildung von Tieren auf die eine oder andere Weise zu leicht bzw. zu schwer ist. :)

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Hi,

Ich hätte zwei Fragen zu domestizierten Schwärmen (BM, S. 21-22):

1. Braucht jedes Tier im Schwarm die Abrichtung "Domestizierter Schwarm"? Bei Schwarmpräsenzen steht explizit, dass nur das Alphatier sie haben muss (und erlernen kann), bei "Domestizierter Schwarm" fehlt diese Angabe. Allerdings kann ein Schwarm nur auf Abrichtungen des Alphatiers zurückgreifen und "Domestizierter Schwarm" ist ja auch eine Abrichtung. Was meint ihr? Ich persönlich tendiere eher dazu, dass alle Tiere des Schwarms "Domestizierter Schwarm" erlernt haben müssen.

2. Woher kommen die Tiere, die den domestizierten Schwarm bilden? Bekomme ich sie automatisch oder muss ich sie alle separat kaufen/fangen? Gilt letzteres, fehlen leider Regeln zu Kaufpreisen oder Fangschwierigkeiten, oder? Außerdem: müssen alle Tiere "Domestizierter Schwarm" erlernen (siehe Frage 1), dauert die Ausbildung des Schwarms ewig. :D

Schon einmal Danke für eure Hilfe. :)

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