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Nachrichten - Xandila

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Kampfregeln / Re: Fragen zum (Fern)Kampf
« am: 24 Feb 2018, 10:06:58 »
Daß man sie laden lassen kann, dagegen spricht meiner Ansicht nach nichts. Nur spart das eben maximal 2 Ticks und nicht das ganze Vorbereiten (Seite 163 im GRW, Optionalregel zur verkürzten Vorbereitung im Fernkampf). Das komplette Bereitmachen spart man nur, wenn man die Waffe schon schussbereit im Anschlag hat und die einzige noch fehlende Bewegung der Abzugsfinger ist (ebenfalls dort zu finden)

Zu Durchschlagendes Geschoss beim Schatten: ich habe dort absichtlich "meiner Ansicht nach" geschrieben, weil ich nicht weiß, ob meine Meinung auch RAI ist. Es ist aber eine aktive zauberähnliche Fähigkeit, die Fokus benötigt, und für mich daher eher bei Zaubern als bei anderen Fertigkeiten anzusiedeln, ich würde es bei meiner Runde daher ohne offizielle Aussage, die das ausdrücklich erlaubt, nicht gestatten.
Aber darüber kann man wie gesagt streiten. Nur das Nachladen durch andere, das ist eben durch die Regeln abgedeckt, und nicht in der Form wie Tau das handhabt.

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Kampfregeln / Re: Fragen zum (Fern)Kampf
« am: 24 Feb 2018, 09:27:29 »
Daß zu den Werten des Zauberers, die ein Schatten bekommt, auch alle seine Meisterschaften und Stärken gehören, inklusive denen, die zauberähnliche Fähigkeiten verleihen, ist meiner Ansicht nach auch eher Hausregel als offizielle Anwendung.
Zusammen damit, daß ihr bei einer vorbereiteten Waffe nicht die im Regelwerk vorgesehene Tickersparnis anwendet, sondern das Bereitmachen (wo ja mehr als nur das reine Nachladen enthalten ist) komplett streicht (hat Yinan ja schon vorgerechnet), finde ich eure Anwendung zwar interessant aber wenig offiziell.
Und daß mit Hausregeln Sachen anders (stärker) sein können als mit offiziellen Regeln, finde ich wenig überraschend aber auch wenig hilfreich in einer Diskussion, die sich auf offizielle Regeln bezieht (den anders läßt sich schlecht über die Stärke einer Waffe diskutieren - wenn jeder andere Hausregeln hat, fehlt eine einheitliche Basis)
Daß du, Tau, feststellst, daß bei euch Fernkampf schneller und stärker ist als Nahkampf, ist auch ein gutes Indiz dafür, daß eure Anwendung eher nicht RAI ist - ist doch Balancing ein wichtiger Faktor bei der Gestaltung der Kampfregeln gewesen.

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Die Kristallseeabenteuer lassen sich von Arwingen aus aber auch gut starten, ist doch DER Hafen Selenias.

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Für Seefahrt empfehle ich dir die Kristallseeanthologie. "Das Geschenk der Seealben" zB fand ich toll.
Mit Geistern ist "Die Nacht der Toten" sehr schön.
Mit dem Wächterbund ist grad was erschienen, aber das kenn ich noch nicht: "Vangaras Prüfung".
Für Varge schau mal in den Band zur Surmarkar, da sind auch Abenteuer drin.
Nur zum Fliegen, da fällt mir spontan nichts ein.

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Ich hab schon manche Chars (die meisten in Shadowrun, aber auch einzelne in anderen Systemen), die auch ziemlich üble Sachen tun (würden), aber das muß man nicht alles ausspielen, im Gegenteil. Ich lege keinen Wert darauf, genauer auszuführen, warum meine Trollstreetsam einen so üblen Ruf hat, da reicht der Hinweis, daß sie mal Mitglied einer Gang war, die gern Elfen getötet und gefoltert hat und sie sogar für deren Verhältnisse angeblich fiese Sachen gemacht hat - wer mehr Details will, soll bitte seine Fantasie bemühen und das Ergebnis für sich behalten.
Daher hätte ich auch kein generelles Problem damit, wenn ingame Kinder geschlagen würden, das hängt sehr von der Situation und den Chars ingame ab - ein Problem hätte ich aber mit der OT-Erklärung, die Gregorius beschreibt, weil für mich das etwas ist, was keine irdische Entsprechung haben darf (wie eigentlich alle anderen gewalttätigen Aktionen ingame auch - da muß man doch in- und outgame deutlich trennen können!)

Ich habe auch schon Chars am Tisch gehabt, die mit Sex an Infos gekommen sind. Aber da werden im Gespräch nur Andeutungen oder Angebote gemacht, vielleicht auf etwas Passendes gewürfelt und der sexuelle Teil des Geschäfts dann normalerweise ausgeblendet. Gilt genauso für die meisten Bordellbesuche oder Kneipenaufrisse von Chars. Gelegentlich gab es schonmal ein paar Sprüche mehr dann oder Andeutungen, aber da hat die ganze Gruppe mit rumgefrotzelt, dann passt das.
Probleme (meint in dem Fall längere Diskussionen) hatten wir da soweit ich mich erinnere nur einmal, weil der SL sich nicht vorstellen konnte, daß eine Seefahrerin bei Landgang genauso Interesse an einem Bordellbesuch (und dort dann männlicher Gesellschaft) hätte wie ihre männlichen Kollegen.

Mit einer Ausnahme von einem Con, wo eine Mutter für ihr Kind auch einen Kinderchar erstellt hat (aber da gab es keinen Sex, nur Grusel, der aber meiner Meinung nach auch nicht die ganze Zeit kindgerecht war), hab ich bei mir am Spieltisch nur Chars gehabt, die in ihrer Kultur und Rasse volljährig sind, und das soll auch so bleiben, finde ich. Auch ohne Sex ist das Abenteurerleben nicht gut für Kinder geeignet, und dann stellt sich einem das Problem, daß da vielleicht jemand Minderjähriges wen verführen will oder verführt werden soll nicht. Wenn jemand das doch unbedingt haben will, wäre mein erster Impuls gewesen, diese Person nicht an meinem Spieltisch haben zu müssen.


Was ich eher nachvollziehen kann, ist die Frage nach Gleichberechtigung oder Ungleichbehandlung der Geschlechter. Da habe ich schon öfter die Aussage gelesen, daß Konzepte wie Johanna von Orleans, Mulan oder Brienne von Tarth nur in einer ungleichen Gesellschaft funktionieren können. Ist auch richtig. Aber gleichzeitig verhindert das so viele andere Konzepte, wenn man deswegen eine weltweite Ungleichbehandlung propagiert. Eine Welt mit ein paar Ecken, in denen stark patriachalische oder matriachalische Gesellschaften vorhanden sind, die meisten aber gleichberechtigt sind, bietet für viel mehr Konzepte Raum, und zudem auch noch Konfliktpotential im Spiel, wenn Leute aus den verschiedenen Gebieten sich begegnen (wenn man daran Interesse hat). Wäre Diskriminierung normal, hätte man vielleicht einzelne Figuren, die sich auflehnen, aber beim Rest doch viel weniger Spielpotential (und gleichzeitig deutlich höheres Risiko, unangenehme Outgameerfahrungen im Spiel zu kopieren)
Was von denen, die Patriachate im Rollenspiel bevorzugen, gern auch übersehen wird ist, daß meiner Erfahrung nach viele Spieler häufiger ihr eigenes Geschlecht zu spielen scheinen als ein anderes. Leute, die es gänzlich ablehnen, ein anderes Geschlecht zu spielen und das auch für die übrigen Mitspieler ihrer Runde ablehnen, gibt es auch immernoch viele.
Das heißt, viele Frauen spielen auch Frauen (egal ob aus eigenem Wunsch oder weil sie mit Leuten spielen, die mit Crossgender nicht klarkommen) In einer Welt, die sich bei den Rollenbildern stark an irdischen Verhältnissen orientiert und somit viele Berufe für Frauen ausschließt, schränkt das damit die Charakterauswahl für Frauen, die dort spielen, massiv ein. Oder aber der Charakter, der gegen die Widerstände der Gesellschaft einen Beruf ergreift wird zum Normalfall, weil es sonst ja nicht ginge.
Ist das tatsächlich wünschenswert?
Brienne und Mulan sind dann auch nicht mehr spannende Konzepte, sondern notwenige Übel, wenn eine Frau kämpfen können will und keinen Mann spielen kann/will/darf.

Ähnlich sehe ich das auch für Rassismus und andere Formen der Diskriminierung: als weltweite Normalität schränkt es das Spiel stark ein und schadet den Spielern, die OT damit schon genug zu tun haben/hatten. In einzelnen Gegenden oder von einzelnen Chars/NPCs kann es interessantes Konfliktspiel bringen, aber wenn es für Spieler Probleme macht, sollte es spätestens dann aufgehört werden (Wenn etwas für jemanden aufgrund von OT-Erfahrungen ein besonderes Problem ist, sind entsprechende Hinweise im Vorfeld auch nicht verkehrt. Daß alle empatisch genug sind, das im Spiel mitzubekommen und dann zu bremsen, kann man nicht voraussetzen, auch wenn es schön wäre)

(ist jetzt doch länger geworden als ich anfangs dachte)

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Abenteuer und Kampagnen / Re: Schurkenanbenteuer
« am: 22 Feb 2018, 14:53:55 »
Brauch ich bei Splittermond nicht unbedingt, hab ich bei Shadowrun schließlich oft genug, da ist das ja der Normalfall ;)

Mögliche Plotideen wären:
"Besorg mir xy, wie ist mir egal" (Klauen, Erpressen, mit ergaunertem Geld kaufen, Gegenstand fälschen, ...)
"Konkurrent xy stört meine Geschäfte" (sowohl geplante Neueröffnung/Zuzug stören denkbar als auch alteingesessenes Geschäft "unrentabel" machen)
"Ich brauch kompromittierende Infos über xy für eine Intrige" (Klauen, selber fabrizieren durch ertappen (Falle stellen?) oder durch fälschen, Aussagen erpressen, ...)
"erteil denen eine Lektion, die sie nicht vergessen" (jemand mischt sich ein in Sachen, die ihn nichts angehen; will keine Abgaben zahlen; hat die falsche Person angeflirtet; ...)
"sorg dafür, daß xy während Ereignis z aus dem Weg ist" (Entführung, Mord, Irreführung, ...)

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Frettchen, die praktisch nix können außer niedlich sein, sind da ein Beispiel für Kreatur 1, das stimmt. Aber da steht auch, daß wenn eine Kreatur tatsächlich hilfreich sein kann und nützliche Fähigkeiten hat, daß sie dann 2 Punkte in der Ressource braucht. Ein Frettchen, was also geschickt und klug genug ist, um regelmäßig für den Char nützlich zu sein - also in engen Gängen zum Kundschaften (mit Zauber Tiersinne kombiniert zB) vorgeschickt, abgerichtet auf Apport von kleinen Sachen, ... - würde ich daher sogar ohne Baukasten schon mit 2 statt nur einem Punkt rechnen.

Ich frage mich hier aber auch, ob es tatsächlich Kreatur 4 braucht.
Was für Fähigkeiten oder Abrichtungen soll es denn auf jeden Fall bekommen und können?
Bisher steht ja nur da, was es grob tun soll (unterstützen eines Heilers, kleine Dinge holen können, warnen (vor was?)), aber nicht, wie genau, und sonst nur, was es nicht können soll (zaubern)

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Stimmt, taranion, wenn es um Fälschungen im handwerklichen Sinne geht, wäre Edelhandwerk auch sehr passend.

Für die Sitution, die Turaino beschreibt, würde ich Diplomatie (eben wg Handel an sich) oder Straßenkunde (Kenntnis der Stadt und Zusammenhänge dort, wodurch auffallen kann, daß ein Lagerhaus durch Art oder Lage nicht zum Rest passt oder angeheuerte Leute aus den falschen Branchen sind oder gar einen zwielichtigen Ruf haben, ...) als besonders passend ansehen.

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Ich würde Länderkunde (weil da am ehesten Rechtskunde rein passt) oder Straßenkunde (weil das zum Ermitteln genutzt werden kann) wählen. Diplomatie als Fähigkeit, die für Handel steht, kann auch noch passen, würde ich aber nur im Notfall verwenden lassen, wenn die anderen nicht vorhanden sind.

Die Mathematik, die für die Bilanzfälschung verwendet wird, sollte eigentlich (aus mathematischer Sicht) nicht sonderlich anspruchsvoll sein, sondern sich im Bereich der Grundrechenarten und Zinsrechnung bewegen - für mich zählt das noch nicht zu "tiefergehende Kenntnisse der theoretischen Mathematik", Rechtskunde und Handel ist gar nicht in dieser Fähigkeit, daher finde ich Schlösser und Fallen ungeeignet.

Das einzige, wie ich Schlösser und Fallen als Anwendung machbar fänd, wäre wenn du mehrere Proben auf verschiedene Fähigkeiten verlangen willst, und die Ergebnisse von allen entscheiden, ob und wie viel der Char von der Bilanzfälschung mitbekommt.
Dann würde ich Länderkunde (wg Recht), Diplomatie (wg Handel) und Schlösser und Fallen (wg Mathe) würfeln lassen.

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@ Phoenix
Wie gesagt, schau dazu in den anderen Thread, wenn dich das Thema "Geld verdienen mittels Berufen" interessiert, da passen längere Diskussionen zu der Frage besser hin als hierher. Hier deshalb nur kurz meine Erklärung, was ich damit meinte:
Wenn ein Char zwischen Abenteuern (und damit auch Spielsitzungen) etwas herstellen will, dann kann man Alchemie oder andere Handwerksberufe zu Gelddruckmaschinen machen, wie du ja auch schon festgestellt hast mit "unendlicher Geldquelle".
Und da Vermögen den Grundstock an Geld darstellt, den ein Char hat, ohne Abenteuerbelohnungen und andere Sachen, die er beim Spielen bekommt/verdient, ist das aus meiner Sicht auch die beste Lösung, wenn ein Handwerker zwischendurch seinem Beruf nachgeht, den Gewinn daraus eben über Vermögen darzustellen.
Was im Abenteuer bzw innerhalb einer Spielsitzung verdient wird, gehört selbstverständlich nicht zum Vermögen, das Geld gibt es direkt (oder was auch immer er als Gegenleistung für sein Handwerk ausgehandelt hat) Es kann aber natürlich sein, daß keine Zeit ist, darüber Geld zu verdienen, weil die Chars mit ihrem Abenteuer eingespannt sind.
Und nein, Geld wird auch nicht in Vermögen umgewandelt, wie du richtig bemerkst, braucht das EP (und auch SL-Zustimmung - wenn es ingame passt spricht aber für mich nichts dagegen ein florierendes Alchemiegeschäft genau so, durch EP-Einsatz in Vermögen, darzustellen). Handwerker mit wenig Punkten in Vermögen stellen dann wohl zwischen den Sitzungen entweder nicht viel her oder ihr Geld gleich wieder anderweitig aus, so daß sie keinen großen Gewinn ins nächste Abenteuer mitnehmen.
Und deswegen ist Alchemie eben keine unendliche Geldquelle, auch wenn es selbstverständlich bei genug Zeit und verfügbaren Zutaten ein Zusatzeinkommen im Spiel generieren kann oder Geld bei Einkäufen spart (weil man die Tränke selber herstellt anstatt sie zu kaufen)

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Eine lange Diskussion zum Thema Geld verdienen als Spielerchar: http://forum.splittermond.de/index.php?topic=5852.0

Wobei ich das nur zwischen Abenteuern über Vermögen abhandeln würde - was innerhalb des Abenteuers gebraut wird, kann man bei mir selbstverständlich auch für Geld, was man dann direkt bekommt, verkaufen. Es kostet einen dann natürlich aber auch Zeit, die man vielleicht nicht immer hat, und ist dadurch limitiert und eben nicht unendlich.

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Fanprojekte / Re: Splitterwiki
« am: 08 Feb 2018, 18:40:19 »
Ich habe gerade Namen für Leute aus Nyrdfing gesucht, und im Splitterwiki wird bei dem Land zwar auf die Wikiseite Lorakische Namen verlinkt, aber da gibt es keine nyrdfingschen Namen.
Wenn ich mir die Namensliste anschaue, dürfte das auch auf einige andere Gegenden zutreffen.
Ich fänd das schöner, wenn für diese Länder und Gebiete der Link zur Namensliste rausgenommen werden würde oder es einen Vermerk gibt, daß da noch welche zu fehlen, solange es noch keine dafür gibt oder sich noch keiner welche dazu ausgedacht hat.
http://www.splitterwiki.de/wiki/Lorakische_Namen
http://www.splitterwiki.de/wiki/Nyrdfing

Speziell bei Nyrdfing könnte aber auch dieser Thread verlinkt werden: http://forum.splittermond.de/index.php?topic=2796.msg50948#msg50948, da hat JeongJeong eine schöne Idee, wo man Namen finden könnte.

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Allgemeines / Re: [Umfrage] Lorakische Interessen - Regionen
« am: 06 Feb 2018, 21:28:39 »
Warum sollte alles auf 5 ein Fake sein?
Wenn sich jemand generell für mehr Regionalbeschreibungen, egal welche Gegend interessiert, zB ...?

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Allgemeines / Re: Boards ausblenden?
« am: 06 Feb 2018, 11:03:14 »
Ich öffne normalerweise als erstes das Forenspiele-Unterforum, markiere alles dort als gelesen, und gehe dann weiter die ungelesenen Beiträge durch.
Aber ja, wenn die gar nicht mehr bei den ungelesenen auftauchen würden, wäre das praktischer - gerade das ist ja ein Bereich, in dem viel gepostet wird.

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Lorakis - Die Welt von Splittermond / Re: Varge in Dakardsmyr
« am: 04 Feb 2018, 00:29:08 »
Hast du den Quellenband zu Dakardsmyr, weltenwonne?
Da stand irgendwo was zu den Gebäudegrößen. Genau bekomme ich es aus dem Kopf gerade nicht zusammen, aber abgesehen von ein paar Gebäuden, die auch für Besucher gedacht sind (weiß aber grad nicht mehr, ob das primär nur eine Gaststätte war oder noch mehr), ist das meist tatsächlich für Gnome ausgelegt und daher nichtmal von aufrecht gehenden Menschen unbedingt zu begehen.
Also ja, in den meisten Teilen der Stadt wird es für Varge ziemlich eng oder zumindest niedrig, und es wird ganz sicher auch Ecken geben, wo sie nicht vernünftig reinpassen.
Die Menschen in meiner Runde haben aber bei unserem Abenteuer dort alle zumindest gebückt dorthin gehen können, wo wir hinmußten, kriechen mußte keiner ;)

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